Training
          ist der Weg des Verhaltens

          vom dem Verhalten, das der Hund zeigt,
          zum dem Verhalten, das der Mensch erreichen will.
          Bob Bailey

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"Jetzt habe ich schon 3 x geübt und mein Hund .....
..... macht immer noch, was er will!"   Smiley Smiley Smiley

Begleiter im Prozeß des Umlernens:

Lernen ist ein biologischer Prozess, der Zeit braucht.
Während der Aufbau von neuem Verhalten über Positive Verstärkung häufig blitzschnell geht, gestaltet sich Umlernen doch etwas schwieriger.
Gerade wenn es um die Veränderung von "liebgewonnenen" Gewohnheiten geht, kann es etwas dauern, bis das "Programm" im Hundegehirn umgeschrieben ist.

Und im Menschengehirn ???  
Wie lange brauchen wir, um neue Abläufe im Handling umzusetzen OHNE uns zu verheddern.  Smiley Smiley Smiley
Unser Gehirn folgt als Säugetiergehirn im Prinzip den gleichen "Spielregeln" wie das Hundegehirn:
Es fällt schwer, gegen die Routine zu handeln oder emotionale Assoziationen auszuschalten!
Lerntechnisch sitzen wir also im gleichen Boot wie unser Hund.
Ein schöner Gedanke, der uns zu mehr Geduld im Training verhelfen kann.

Für den Weg des Verhaltes,
den wir mit unserem Training beschreiten, haben sich einige begleitende Maßnahmen als hilfreich bewährt. Sie unterstützen das Training, bis das erwünschte Verhalten zuverlässig abgerufen werden kann.

Alle guten Dinge sind 4! Unsere bewährten Trainings-Begleiter:

 Kluges Management

sorgt dafür, dass der Hund weder sich noch andere gefährden kann.
Oder sich in einer reizvollen Umwelt hinter unserem Rücken oder manchmal direkt vor unseren Augen mit unerwünschtem Verhalten selbst belohnt.
Wenn das Trainingziel erreicht ist, - das veränderte Verhalten wird zuverläsig gezeigt, - kann Management allmählich überflüssig werden.

Konditionierte Entspannung nach CumCane®

- Entspannung auf Signal - bewirkt,
dass der Hund auch in erregenden Situationen ansprechbar bleibt.
Das erlernte Signal hält unseren Hund im denkenden Modus.
Unsere Chance, ihn in das neue Verhalten zu führen.

Training zur Verbesserung der Frustrations-Toleranz

Frustration führt immer zu einem Anstieg von Erregung.
Nahezu alle Probleme im Alltag mit Hund beginnen mit Erregungsanstieg.

  • Abwarten - Bleiben - Aushalten - Zurückweichen - Beute loslassen

Training in individuell abgestimmten Mini-Schritten verbessert die Fähigkeit des Hundes, Frustration in verträglicher Dosierung auszuhalten.

"Arbeits-Team-Therapie"

Geistige und körperliche Beschäftigung
ist generell eine notwendige Voraussetzung für entspannte Zufriedenheit.
Positive Gefühle, die durch gemeinsame Erlebnisse im Team-Working entstehen,
werden eng mit dem Partner verknüpft.
Das gilt nicht nur für den Hund. Auch der Mensch assoziiert seinen "schwierigen" Hund erneut mit Freude und Wohlgefühl.
Ein guter Anfang nach frustrierenden Krisenzeiten!

Training als Win-Win-Situation
"Verhaltens-Korrekturen" brauchen auf dem Weg zum Ziel:
Sicherheit & Entspannung & Bedürfnisbefriedigung als Frust-Schutz.

Gewaltfreies Training ..... und der Weg ist das Ziel.

 

 

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