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Hundeleben schützen! - Wissen & Management & Training

SICHERHEITS - TRAINING ..... Der Mensch ist in der Pflicht!


Viel zu oft passiert, was nicht passieren darf:

Ein Hund ist auf die Straße gerannt. Überfahren. Tot.
Er hat einen winzigen Fehler gemacht und mit seinem Leben bezahlt.

"Survival of the fittest" kann unser Hund nur verlieren.

Weil er ein Hund ist!

Und das hat nichts mit Ungehorsam zu tun.
Angeborene Umweltreize lösen reflexartig angeborenes Verhalten aus.
So, wie wir uns unwillkürlich kratzen, wenn es juckt.

Angeborenes Verhalten "wächst sich NICHT aus."
Es ist fest im genetischen Programm verankert und dazu da, das Überleben einer Art in ihrer natürlichen Umwelt zu sichern.
Aber die Umwelt, die wir unserem Hund als Lebensraum bieten, ist alles andere als natürlich. Da liegt das Problem.
Hundeverhalten ist genetisch nicht gut auf eine zersiedelte und technisierte Umwelt vorbereitet. Für die sehr realen Gefahren einer unhundlichen "Kultur-Landschaft," die unsere Haltungsumfelder üblicherweise sind, fehlt einem Hund das geeichte Wahrnehmungsvermögen.

Wir lernen alle in der Fahrschule, dass Kinder gefährlich sind, die auf der Straße Ball spielen. Warum? Weil sie ohne Zögern hinter her rennen, wenn der Ball auf die Straße rollt.
Vom Hund erwarten viele Menschen, dass er angeborenes Verhalten selbst dann kontrollieren kann, wenn er auf entsprechende Auslöser trifft. Obwohl sein Urteilsvermögen bezüglich Gefahreneinschätzung vermutlich auf einer ähnlichen Stufe angesiedelt ist, wie bei kleinen Kindern. Und er genauso wenig wie Kinder die Folgen seines Verhaltens überblicken kann.

Wenn ein Hund sich von angeborenen Impulsen zu riskantem Verhalten hinreißen läßt, wird er damit kaum auf Verständnis treffen. Ihm wird unterstellt, dass er "nicht HÖREN will."
Je nach Einstellung seines Besitzers sind die Konsequenzen für "Ungehorsam" dann unangenehm bis schmerzhaft.
Das hat zur Folge, dass er in ähnlichen Situationen Abstand zu seinem Menschen halten wird, da er ihn als bedrohlich erlebt hat. Dieses arttypische "Meideverhalten" läßt ihn noch "ungehorsamer" erscheinen und wird seinen Menschen noch mehr erregen.
Ein Teufelskreis, ein unlösbarer Konflikt. Schlechte Karten. Jede Menge Streß!
In einer Situation, in der allein Verständigung & Vertrauen hilfreich wären.

 

Es ist der Job des Menschen, für entspannte Sicherheit zu sorgen.

Ein trauriger Anlass. Aber ein Grund, Fragen zu stellen:

Was muss der Mensch lernen, um derartige Unfälle zu verhindern?

Welche Voraussetzungen muss eine Umgebung erfüllen, um einem Hund ohne zu großes Risiko Freilauf zu gewähren?

Was muss ein Mensch-Hund-Team zuverlässig können, um den Balanceakt zwischen Freilauf & Sicherheit zu wagen?

Welche Trainings-Strategien sind hilfreich, weil sie Vertrauen und Kooperation fördern und die Nähe des Menschen für seinen Hund zu einem Ort von Sicherheit und Wohlbefinden werden lassen?

Welche Methoden sind ungünstig, weil sie Angst, Frustration, Erregung auslösen und den Menschen zu einem gruseligen Ort machen, den der Hund besser meidet, weil ihm in seiner Nähe Unangenehmes widerfahren könnte?

Der Haushund: Gezieltes Training ersetzt "natürliche Auslese."

Unser Intensiv-Kurs hat das Ziel,
diese Fragen in Theorie & Praxis zu beantworten.

Wissen über Hundeverhalten ermöglicht, Risiken vorausschauend abzuschätzen.

Bedürfnis orientiertes Training motiviert den Hund zur Kooperation mit dem Menschen.

Häufiges Verstärken von erwünschtem Verhalten schreibt passende Programme im Hunde-Gehirn.

Die LangeLeine sorgt als Management-Maßnahme für einen sicheren Lern- & Bewegungs-Spiel-Raum. Trainingsfortschritte ermöglichen größere Freiräume.

Der doppelt abgesicherte Rück-Ruf nach Cumcane® sorgt durch vielseitiges Belohnen nach dem Glücks-Spiel-Prinzip für Aufmerksamkeit & Motivation und macht "HÖREN" lohnenswert. Frei von Nebenwirkungen durch Angst & Frust!

Wissen + Training = Entspannung + Lebensfreude